ADAC Kart Winterpokal Oschersleben

23.03.2009


Das Rennen in Oschersleben wurde von den meisten Teilnehmern als Test für das dort stattfindente ADAC Kart Masters gewertet. Erfreulich die Stärke der am OAKC  2009  teilnehmenden Fahrer und die Platzierungen der unter der Bewerbung ADAC Sachsen e.V. Gestarteten.


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Achtzehn Starter bewarben sich in der Bambini A –Klasse. Der Trainingsschnellste war Kim-Luis Schramm (ADAC Sachsen), gefolgt von Lukas Wenig (Schwabe Motorsport) . Toni Wolf (ADAC Sachsen) hatte sich gleichfalls günstig postiert.

Den Start des ersten Laufes gewann Lukas Wenig. Kim- Luis Schramm war im Gras und kam hinterdrein. Für Wenig war es kein Problem sich von den Verfolgern abzusetzen. Es sah nach einem eindeutigen Sieg für ihn aus. Im Feld wühlte sich Kim-Luis Schramm nach vorn und schaffte es tatsächlich noch an Lukas Wenig vorbeizufahren und diesen Lauf als Erster zu beenden. Toni Wolf wurde 5. Eine Steigerung zum Vorjahr!

Im Finallauf klärten Kim-Luis und Lukas von Anfang an die Fronten. In dieser Reihenfolgen kamen sie ins Ziel. Toni wiederum 5.  Am Start waren sie mit folgendem Material: Kim-Luis Schramm – Toni/IAME, Lukas Wenig - Birel/IAME, Toni Wolf – Tony/IAME.

In einer Gruppe fuhren Bambini B mit World Formula Light und World Formula. Somit stellten sich 19 Fahrer dem Starter. Für unsere OAKC Teilnehmer sah es im ersten Bambini B Rennen nicht berauschend aus. Mike Beckhusen (ADAC Berlin/Brandenburg) 9. und Christopher Röhner 10. Bei  „Moni“ hing die Lippe, warum geht das Ding nicht, und Vater Röhner konnte nur mit Kopfschütteln antworten.

Viel besser in Gange dagegen Emil-Sawan Montag ( dp-Racing Team) . Mit dem World Formula Light Kart kam Emil besstens zurecht. Er siegte. Dustin Gerken (dp-Racing Team) rundete mit dem dritten Rang seinen Einstieg in dieser Klasse ab.

Zum zweiten Rennen klappte es dann bei den Bambini B. Mike Beckhusen war da fast bis zum Ende der Führende. Dann kam aber Maximilian Bauer vorbei. An Beiden fuhr aber Christopher Röhner letztendlich noch vorüber und Christopher gewann die Bambini B Wertung. Mike wurde Dritter.

Kay Montag hatte die Übersetzung an Emil`s Kart geändert. Das war wohl anfangs dem Emil nicht recht. Hatte er doch auf einmal mit Raffael Reder Begleitung bekommen. Aber Emil packte es und gewann auch den Finallauf.

Dustin Gerken war wiederum 3. Vergleicht man die Bestzeit von Emil Sawan-Montag von 46.923 mit der von Kim-Luis Schramm 47.338 sieht man, das die World Formula Light keineswegs für Schlafmützen gedacht ist.

Sie waren am Start 28 Fahrer und jeder wollte gewinnen. Das war`s am Start des ersten Rennens. Dementsprechend haarig ging es los und der zweite der von der Bahn gefahren wurde war Marvin Kirchhöfer ( dp-Racing-Team).
Marvin schaffte es ins Mittelfeld zu fahren. 12. in diesem Lauf.
er KF 3 – Neuling Stephan Schönlebe endete mit einem sauberen siebten Platz. Max Koch (ADAC Sachsen) wurde 11. Luca Ciprian (dp-Racing Team) kam als 23. ins Ziel. Ausgefallen Yannik Witte (dp-Racing Team) und Florian Stüger (dp Racing Team).

Im Finalrennen lies Marvin Kirchhöfer nicht mit sich spaßen.
Er fuhr sicher und sauber auf Platz Zwei bis zum Ziel. Hauteng hinter dem Sieger.
Stephan Schönlebe war wiederum der Siebente.

Max Koch erkämpfte den 11. Platz. Besser lief es bei Florian Stüger. Er wurde 17.
Yannik Witte als 21 – das ist eigentlich nicht seine Form und Luca Ciprian 23.


In der KF 2 ist Hannes Utsch (dp-Racing Team)  zur Zeit der einzige der den OAKC präsentiert.
Ein Ausfall im ersten Rennen und 19. im Finale. Im OAKC bekannt ist Felix Walther. 2009 fährt er betreut von  Reinhold Meier in der KF 2. Im ersten Rennen war er 13. und im Final gab es einen Ausfall. Es bewarben sich 26 Fahrer.


Ganze 13 Teilnehmer gingen in der 125cm³ Schaltgetriebeklasse, beim NAKC Gearbox bezeichnet, an den Start. Kevin Illgen ( ADAC Sachsen ) kam im ersten Rennen als 3. ins Ziel. Im Finallauf rückte er nach schlechtem Start vor bis zum Dritten. Dann viel Kevin zurück und beendete vorzeitig das Rennen.


Das trockene, kalte und windige Wetter hat interessante Rennen ermöglicht und war für einige Teilnehmer Standortbestimmung.

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