Gesamtwertung nach 12 Wertungsläufen mit Streichresultaten
OAKC – Doppelveranstaltung auf dem „Görlitz-Ring“ – mit familiärem Flair
SAKC und OAKC – in Wackersdorf mit starker Fahrerbeteiligung!
Es geht gemeinsam – NAKC / OAKC am 14.Juni in Templin
Entgegen mancher voreiligen Behauptung funktionierte das Konzept gemeinsame Veranstaltungen NAKC/OAKC durchzuführen ganz gut. Besonders für Templin war Schwarzmalerei angesagt. Aber nichts davon traf ein. Es waren ausreichend Fahrer angereist. Der „Templiner Ring“ war ringsum gepflegt und in Ordnung.
Die Zusammenarbeit MSG Eberswalde e.V. / Kart-Club-Sachsen e.V. / Bahnbetreiber Wagner funktionierte hervorragend. Für eine erneute gemeinsame Veranstaltung gibt es keine Hindernisse.
Natürlich sind auch Verbesserungen angedacht.
Es ist für 2010 eine Doppelveranstaltung geplant. Möglichst an einem „langen Wochenende“, oder in den Schulferien. So haben es die Koordinatoren NAKC / OAKC geplant.
Es waren die beim OAKC eingeschriebenen Bambini A Fahrer alle am Start. Aber nicht in Templin, sondern in Oschersleben beim DMV. Na ja, das muß jeder mit sich selbst abmachen.

Aber Grund zur Diskussion bei den angereisten Bambini B Fahrern. Hier war es im ersten Rennen Tobias Nath (ADAC Sachsen –CRG/IAME) der sich bestens präsentierte und mit 0,122 Sek. Vorsprung vor Christopher Röhner (ADAC Sachsen – Gillard/IAME) hauchdünn gewann. Ein blitzsauberes Rennen fuhr Anton Kostiukevitch (Haak Motorsport CRG/IAME). Der dritte Platz für Anton. Nicht zufrieden Paul Trabitzsch (ADAC Sachsen – Lenzo Kart/IAME). Schon im Training funktionierte wohl der Vergaser nicht wie gewünscht. Paul konnte hier in Templin nicht an seine Leistungen von Oschersleben anknüpfen. Auch das zweite Rennen gewann Tobias Nath mit nur 0,119 Sek. vor Christopher Röhner. Nath bestätigte damit seine schon in Oschersleben gezeigte gute Form.
Die im gleichen Rennen gestarteten World Formula Light Fahrer sind auf Grund der Motorleistung nach dem Start auf und davon. Einzig Florian Schulz (ADAC Sachsen – CRG/ Vortex) mit dem Mini Rok kann da mithalten. Einen allerdings schafft der Florian nicht.
Das ist Emil Sawan-Montag (dp-Racing Team- Gillard/B&S). Emil fährt in dieser Konkurenz ungefährdet vornweg. Im ersten wie im zweiten Rennen. Druck könnte Emil vielleicht von Andreas Stiehr ( Intrepid/B&S) bekommen. Da müsste der Andreas aber gleichmäßig schnell sein.
In der Funklasse rollten dieses Mal 5 Fahrer an den Start. Toni Thormann (M-Tec/Honda wurde vom Schiedsgericht bei den Worl Formula eingereiht. Dem Toni war der 340er Honda am Sonnabend zerfallen. Also fuhr einer vom Team nach Chemnitz (!!) und holte ein komplett anderes Kart. Aber eben nur mit einem 200er Hondamotor. Damit war das Tempo der B&S Motoren nicht zu halten. Toni fuhr fair zur Seite, wenn es an das Überrunden ging. Warum da in der Boxengasse von Einigen gemeckert wurde ist nicht nachvollziehbar. Wer über den Tellerrand seiner Klasse mal geschaut hat, der hat bestimmt schon bemerkt, das es auch bei großen Prädikaten langsamere Fahrzeuge gibt.
Olaf Zimmermann (VRK/B&S) war mit einem technisch sehr interessanten Briggs & Stratton dabei. So mit Benzineinspritzung usw.! Er gewann die Fun-Klasse vor Alexander Buchholtz (Birel/Wankel). Alex leistete sich eine gebrochene Achse im ersten Rennen und damit gewann eben mal nicht der Schnellste.

Ähnlich erging es dem absolut Schnellsten in der KF 3 Marvin Kirchhöfer (dp Racing Team – Gillard/ Maxter).
Im ersten Rennen fuhr Marvin „meilenweit“ vor dem Feld und gewann dieses Rennen.
Im zweiten Rennen sprang die Kette vom Blatt. Da nutzte auch der wiederum große Vorsprung nichts. Aus.
Hinter Marvin kämpften im ersten Rennen Virginia Mercedes Wesoli (CRG/ XTR) und Florian Stüger (dp Racing Team – Gillard/XTR) um die Plätze. Florian Stüger wurde Zweiter und Virginia die Dritte. Philip Löser (ADAC Sachsen – CRG/XTR) bekam einen herben Schubbs schon in der ersten Runde und musste von hinten angreifen. Er wurde Vierter.
Wie schon geschrieben gab es den Ausfall von Marvin Kirchhöfer im zweiten Rennen. Virginia Mercedes Wesoli zeigte hier allen anderen die Hinterräder. Philip Löser blieb galant 0,115 Sekunden im Ziel dahinter. Oder ging es bei Philip nicht schneller? Die Dame vor ihm war eben sehr schnell! Florian Stüger wurde Dritter und kam damit in der Tageswertung auf den zweiten Platz. Die Tagessiegerin Virgini Mercedes erhielt bei der Siegerehrung viel Beifall.
Ein Anfang ist gemacht. Mit zwar nur drei Startern in der 125cm³ Schaltgetriebeklasse. Hier legte Thomas Hillmann ( CRG/ TM) in beiden Rennen die besten Starts hin. Leider verfolgt den Thomas ein Pechvögelchen. Einmal hupft der Kerzenstecker davon, oder der Thomas fährt auf’s Bankett. Trotzdem Freude und gute Laune bei den Drei, Thomas Hillmann, Marcus Krause und Richard Lipp!
Beim Training erstmals beim OAKC im Einsatz zu sehen ein Kart mit dem 300er B&S Motor. Vorgesehen für die Klasse World Formula Heavy. Kostenpunkt etwa wie die World Formula Leight Motoren. Na , das ist doch eine Alternative zum getunten Honda. Mit einem Gesamtgewicht von 168 kg schaffte es der Fahrer eine Sekunde schneller zu sein, als die World Formula. Eine Perspektive für Viertakt – Fans die beleibter oder älter sind. Viertakt beim ADAC gibt es, auch wenn da Einer etwas anderes in Sachsen behauptet!
Lutz Döpmann - OAKC Koordinator
Oschersleben 24.05.2009
ADAC Kartrennen am 24.Mai 2009 in Oschersleben – OAKC einmal anders.
Ein gemeinsames Kartrennen der NAKC Teilnehmer mit den OAKC Teilnehmern brachte einigermaßen akzeptable Starterfelder. Durch Klassenzusammenlegungen starteten in der Gruppe Bambini B, Mini Rok und World Formula Light 19 Teilnehmer.
Vom Start weg übernahm Emil Sawan Montag (dp-Racing Team Gillard/B&S) mit dem World Formula Light Kart die Spitze des gesamten Feldes. So blieb es bist zum Ende des Laufes. Dahinter fochten Florian Schulz ( ADAC Sachsen- CRG/Vortex) aus der Mini Rok und Dustin Gerken (dp-Racing Team Gillard/B&S) um die Plätze unbeachtet der verschiedenen Klassen.
Das war auch im übrigen Feld so. Letztlich hatten die Worl Formula Light –Fahrer die schnelleren Motoren vor den Bambini B Fahrern und Fahrerinnen.

Im ersten Rennen Bambini B hatte Christopher Röhner ( dp ADAC Sachsen - Gillard/IAME) erheblichen Vorsprung vor Paul Trabitzsch (ADAC Sachsen- Lenzo Kart/IAME) . Als Dritter Tobias Nath (ADAC Sachsen- CRG/IAME) gut in Fahrt. Anton Kostiukevitch ( Haak Motorsport – CRG/IAME) machte einen guten Eindruck und auch Collin Dreßler ( Toni/IAME) und Roxanne Treuberg hatten keinen großen Rückstand. Dennis Strietzel (ADAC Sachsen- CRG/IAME) kämpfte erstmal um das Durchfahren. Er hatte sich mit dem Magen ein Problem eingefangen und ihm ging es „schlecht“.
Schlecht war dann auch für Tobias Nath die nachfolgende technische Kontrolle. Im technischen Kontollblatt war seine Motornummer nicht eingetragen. Dafür gab der Rennleiter einen Wertungsausschluß für diesen Lauf. Rennleiterentscheidungen sind Rennleiterentscheidungen – Punkt! Ich frage mich jedoch, was wird der Rennleiter für eine Strafe aussprechen bei einem vorsätzlich herbeigeführten Unfall?
Erhängen, erschießen, ertränken??
Denn Wertungsausschluß ist im Clubsport schon das ziemlich höchste Strafmaß.
Das zweite Rennen dieser Gruppe sah wiederum Emil Sawan-Montag in Top Form und an der Führungsposition. Emil überrundete mehrere Teilnehmer. Das führte zu einem Kuriosum im Ziel. Kurz nach zwei überrundeten Bambinis überfuhr Emil die Ziellinie und wurde abgewunken. Natürlich kam am Rennstreckenausgang „ROT“ . Schluß für alle. Aber zumindest Dennis Strietzel hätte ganz legal noch eine Runde fahren können und müssen. Durch das durchaus richtige Zeigen von „ROT“ büste er eine Runde und seinen Platz ein.
Es gibt eben Situationen beim Rennen, wo man es nicht allen recht machen kann.
Im Ziel der Bambini B ging es knapp zu Paul Trabitzsch versuchte noch einen Angriff auf den Führenden Christopher Röhner. Es fehte dann für Paul noch etwa ein halber Meter zum Laufsieg. Aber eine tolle Entwicklung hat der Paul in seinen paar gefahrenen Kartrennen genommen!
Sven Löhnert ( CRG/IAME) hatte im Training der IcA 100 einen Motor geerdet. Dank tätiger Hilfe von Lars Naumann fuhr es dann wieder. Der dritte Platz – schön! Lukas Mehrfort und Francis Pieprz fuhren auf dem Schleppwagen zweimal ins Fahrerlager.
Toni Thormann besiegte mit seinem 340er Honda beide Wankel-Piloten in der OAKC Fun! Ja, so kann es kommen, wenn Vater und Sohn auf dem Reifenspartripp sind. Zweimal Reifenschaden. Alexander Buchholtz ( Birel/Wankel) fegt zwar an allen Konkurenten glatt vorbei und ist unbestritten der Schnellste, aber die Reifen! Mancher fällt durch Motorschaden aus und andere durch Reifenschaden. Letzteres ist aber billiger.

Ein Duell erwarteten die Kenner in der KF 3 zwischen Marvin Kirchhöfer (dp-Racing Team- Gillard/Maxter) und Kevin Reinert.
Das Zeittraining entschied Marvin Kirchhöfer für sich mit der Bestzeit. Zweiter Kevin Reinert. Und nur einen Hauch dahinter Philip Löser ( ADAC Sachsen- CRG/IAME).
Marvin fuhr einen Vorzeige-Start. Er setzte sich an die Spitze, gefolgt von Kevin Reinert und an dessen Heck klebte Philip Löser. Ein Fehler von Reinert und Philip war vorbei! Rundenlang konnte er sich vor Reinert behaupten. Dann blies Reinert zum Angriff und kam als Zweiter vor Philip Löser ins Ziel. Mit etwas Abstand zu Löser kam Florian Stüger (dp- Racing Team - Gillard/XTR) auf den vierten Rang.
Im zweiten Rennen ging wiederum Marvin Kirchhöfer sofort in Führung und baute seinen Vorsprung aus. Diesmal konnte Philip Löser das Tempo von Reinert nicht halten. Dritter Platz für Philip! Florian Stüger wieder klarer Vierter. Eigentlich kann Luca Ciprian das Tempo der Spitze mitfahren. Aber der Luca hadert offensichtlich mit der Konkurenz. Zwei Rempeleien in einem Rennen, das führt zu nix!
Im Feld der Gearbox dabei Thomas Hillmann. In der Wertung für die OAKC Getriebe heavy der Einzige. Im ersten wie im zweiten Rennen hat er sich durchgesetzt. Insgesamt waren es 10 Starter in dieser Klasse.
Lutz Döpmann
OAKC Koordinator
Ceska Lipá 19.04.2009
Das Nennergebnis zum ersten Lauf des Ostdeutschen ADAC Kart Cup in den Klassen KF 2 und KF 3 wies schon auf spannende Rennen hin. Das Wetter spielte da vorerst nicht mit.
Die Strecke war am Freitag und Sonnabend teilweise nass. Am Rennsonntag strahlte die Sonne .
Darüber waren alle Teilnehmer froh. Die Rennstrecke entsprach der CIK – Abnahme für die EM – Qualifikation in vierzehn Tagen.
Dem Kart-Club-Sachsen e.V. war es gelungen mit Petr Zelinka den Race- Direktor der EM – Qualifikation als Obmann des Schiedsgerichtes und als Starter zu gewinnen. Somit konnten sich die Starter der KF – Klasen darauf einstellen, wie die Starts bei der Qualifikation vollzogen werden.
In der Klasse KF 2 fuhr vom Team Zinner Patrick Gaab ( Tony/Parilla) die beste Trainingszeit. Moritz Oestereich (Zanardi/Parilla) und Florian Faas (Kreuzer Motorsport-Zanardi/Parilla ) folgten auf den Plätzen zwei und drei. Florian Herzog ( ADAC Sachsen/ Kreuzer Motorsport - Zanardi/IAME) war 0,45 Sek. Langsamer als Oestereich. Hannes Utsch vom dp-Racing Team (Gillard/IAME) brachte die 7. Trainingszeit.
Beim ersten Rennen war in der Spitze Action angesagt! Ständiger Positionswechsel der Spitzenleute sorgte für Spannung.
Hannes Utsch schaffte es bis auf den zweiten Rang zu fahren und (leider) diesen wieder zu verlieren. Richtig schnell Florian Herzog. Anfangs auf Fünf kämpfte Florian sich bis zum zweiten Platz im Ziel vor! Gewinner war Moritz Oestereich. Hinter Herzog kam Christian Schweiger (RS-Roland Schneider – Maranello/ ) auf den dritten Rang.
Turbulent die Starts zum zweiten Rennen dieser Klasse! Der Starter brach die Starts dann ab. Auslöser mit Florian Herzog, der einfach vor dem Startsignal die aufgezeichnete Spur nicht einhielt. Aber dann ging die Post ab und es gab wiederum richtig schöne faire Kämpfe. Herzog überholte die drei vor ihm fahrenden der Spitze in einem Zuge außen herum in der Kehre vor der Einfahrt in den parc ferme. Absolut Spitze! Er hielt die Spitzenposition bis zum Rennende. 2.Platz für Patrick Gaab und 3. wurde Florian Faas.
In der KF 3 zeigte sich ein erlesenes Starterfeld. Darunter auch Fahrer des ADAC Sachsen e.V. welche hier ihr erstes Rennen in der KF 3 angingen. Die 11. Trainingszeit für Philip Lösser (ADAC Sachsen - CRG/IAME) und die 13. für Kim-Luis Schramm (ADAC Sachsen- Tony Kart/Vortex). Der Trainingsbeste war Jason Kremer vom KSM Racing Team (Tony/Vortex). Ganze 0,100 Sek. dahinter Marvin Kirchhöfer vom dp-Racing Team (Gillard/Maxter) .
Marvin belegte am Osterwochenende bei der Tschechischen Meisterschaft schon den 2.Platz. Er war damit in einer Favoritenrolle. Die dritte Trainingszeit ging an Lucas Wolf vom Team Zinner (Tony/VRK).
Yannik Witte – dp Racing Team (Gillard/XTR) – wurde 7. Stefan Schönlebe (ADAC Sachsen – Tony/IAME) brachte die 10. Zeit. Max Koch (ADAC Sachsen- CRG/Maxter) wurde 12. Die Fahrer vom dp-Racing Team Florian Stüger (Gillard/XTR) und Luca Ciprian wurden 16. und 18. Beide ebenfalls Neulinge.
Den Start des ersten Rennens gewann Jason Kremer. Dahinter ging es eng zu. Wie bei der KF 2 tolle Positionskämpfe! Letztendlich setzte sich Marvin Kirchhöfer an die Spitze und gewann.
Auf zwei und drei dann Jason Kremer und Lucas Wolf.
Nicht so recht glücklich Yannik Witte mit dem 8.Platz. Dazu noch DQ wegen 400 Gramm Untergewicht! Der 9.Platz von Stephan Schönlebe befriedigte sein Team auch nicht.
Geschweige denn der 16. für Max Koch nach Technikproblemen und der Ausfall von Kim-Luis Schramm wegen defekter Spurstange. Die Neulinge Florian Stüger und Luca Ciprian beendeten das erste Rennen auf Platz 13 und 15.
Das zweite Rennen gewann Marvin Kirchhöfer mit deutlichem Abstand. Ruhig und ohne Anzeichen von Hast und Eile zog Marvin seine Runden vor Jason Kremer und Kevin Kästner (Team Zinner – Tony/VRK). Nach Änderungen am Chassis lief es bei Stephan Schönlebe deutlich besser. Der 6. Platz der Lohn für Stephan.
Yannik Witte startete hier als Letzter und schaffte es dennoch 7. zu werden! Gratulation zu dieser Leistung in diesem Feld! Das Gleiche für Kim-Luis Schramm! Er kam ja auch von ganz hinten und nach Yannik wurde er 8. Philip Löser schaffte den 11. Platz und nach Max Edelhoff (Zanardi/XTR) kamen auf den Plätzen 13 und 14 Luca Ciprian und Florian Stüger ein. Die 75 % Renndistanz schafften gleich vier Fahrer nicht.
Leider war Max Koch unter diesen. Und das obwohl Lars Naumann (NKS for Racing) sich alle Mühe bei der Betreuung gab. Lars war schon am Freitag skeptisch zum neuen CIK-Vergaser.
Die Klassen Bambini A und B starteten gemeinsam. Sehr deutlich die schnellste Trainingszeit von Luka Wenig (ADAC Sachsen – Monza/IAME. Mit 51.689 Sek war Lukas Wenig 0,549 Sek. vor dem 2. Tobias Wolf (ADAC Sachsen- Toni/IAME) und 0,803 vor Kevin Metzner (ADAC Sachsen – CRG/IAME). Der Trainingsbeste in der Bambini B fährt unter der Bewerbung des ADAC Berlin/Brandenburg und heißt Mike Beckhusen ( Tony/IAME) . Ihm folgten Christoph Röhner vom dp-Racing Team (Gillard IAME) und Dennis Strietzel (ADAC Sachsen – CRG/IAME).
Das erste Rennen ging mit Abstand an Lukas Wenig. Lukas wird von Schwabe Motorsport betreut. Toni Wolf als Zweiter und Kevin Metzner als Dritter bestätigten das Trainingsresultat. Die Klasse Bambini B führte rundenlang Mike Beckhusen an. Bis Mike wohl irgendwo einen Fehler machte.
Das brachte für Christoph Röhner den Laufsieg.
3. Platz für Dennis Strietzel. Der Dennis wird immer besser! Der vierte Rang ging an Collin Dressler (Tony/IAME). Fünfter Tobias Nath (ADAC Sachsen - CRG/IAME) und mit Paul Trabitzsch (ADAC Sachsen – Lenzo Kart/IAME) Max Günther (ADAC Sachsen – CRG/IAME) und Yannik Schröer ( ADAC Sachsen – CRG/IAME) folgen die Neueinsteiger.
Im zweiten Lauf Bambini A wiederum an erster Stelle Lukas Wenig. Diesmal wurde Kevin Metzner Zweiter und Tobis Wolf Dritter. Die Abstände der Drei diesesmal nicht krass. 0,861 nach Wenig kam Metzner ins Ziel und Wolf kam schon 1.600 Sek. dahinter. Tagessieger Lukas Wenig vor Kevin Metzner und Tobias Wolf.
Bei der Bambini B lies sich Mike Beckhusen diesesmal nicht „die Butter vom Brot“ nehmen und siegte vor Christoph Röhner.
Dritter wiederum Dennis Strietzel. Mit Tobias Nath und Yannik Schröer ist das Kart-Team Oderwitz beim OAKC wieder dabei. Es sind recht bekannte Gesichter als Mechaniker dabei. Vielleicht kann Oderwitz mit jungen Fahrern an seine glorreichen Zeiten bei den SLM – Sachsenmeisterschaften der vergangenen Zeit anknüpfen!
Emil Sawan Montag (dp-Racing Team – Gillard/B&S) heißt der Sieger der neuen ADAC World Formula Leight Klasse.
Im zweiten Rennen machte ihm Andreas Stiehr (Intrepid/B&S) den Sieg sehr schwer. Andreas fuhr mit51.939 Sek. hierbei die schnellste Zeit! In der letzten Runde gab es zwischen beiden eine Rangelei.
Die Schiedsrichter bestätigten dann doch den Einlauf Montag vor Stiehr. Da wird es bestimmt ernst zwischen Montag und Stiehr bei der Meisterschaft.
Auch der Tagesvierte Dustin Gerken (dp-Racing Team – Gillard/B&S) musste sich vom Rennleiter eine scharfe Ermahnung anhören. Lachender Dritter ist Julian Piprz (CRG/B&S)! Nach anfänglichen Kupplungsproblemen (falscher Einbau ab Hersteller) strahlte der Julian, als es so richtig lief und Dritter – das ist doch etwas! Auch Vater Saier war am Ende ganz zufrieden. Der Christian kam zu immer schnelleren Zeiten. Die gefahrenen Zeiten sind recht weit auseinander. Diese Klasse steht den Kart-Anfängern zur Verfügung. Da wird nicht gemeckert, wenn es anfangs nicht toll rennt!
Mini Rok ging an Kevin Metzner. Der Einzige in der Klasse in Ceska Lipa.
In der Wertung Fun wurde nach IcA 100 und den anderen getrennt. Die IcA 100 gewann mit Abstand Sven Löhnert (CRG/IAME) vor Lukas Mehrfort (ADAC Sachsen – Tony/Vortex). Alexander Buchholtz ( Birel/Wankel) fuhr seinem Vater Wolfgang (Van Kart/Wankel) auf und davon.
Toni Thormann aus Taura kam gegen diese PS protzenden Motoren mit seinem Honda 340 nicht mit. Aber bei der Fun ist mitfahren der Sinn der Sache.
Der nächste Lauf zum OAKC wird gemeinsam mit dem NAKC ausgetragen. Bitte vergesst die termingerechte Nennung nicht!
Lutz Döpmann





